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Pflege in der Schweiz

13. + 14..09.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Schweiz adé, Merci! Tag 20 & Heimflug


Grüezi liebe Leser/Innen,

Freitag war mein allerletzter Tag. Dieser hat auch sehr entspannt gestartet, denn ich sollte erst gegen halb neun im Büro sein. Samstag bin ich wieder nach Deutschland geflogen und fuhr dann erstmal in meine Heimat, bevor es am heutigen Montag wieder nach Bielefeld und in den Alltag zurück geht. Erstmal stand Familienzeit an und in den Alltag zurück kehren. Außerdem habe ich euch die ganzen vier Wochen das Gesundheitssystem und die Entlohnung der diplomierten Pflegefachkräfte unterschlagen - das werde ich nun nachholen..

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11. + 12.09.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Die letzten Tage sind gezählt Tag 18 & 19


Grüezi liebe Leser/Innen,

gestern dufte ich eine diplomierte Fachkraft im Wundmanagement begleiten & heute war Bürozeit in der Pflegeentwicklung. Der Tag am Mittwoch begann sogar erst um 8:15 Uhr. Auch eine sehr angenehme Zeit. Meine Zugverbindung hatte seit vier Wochen mal Verspätung, wobei ich knapp dran war meinen Anschlussbus zu verpassen - Adrenalin pur am frühen Morgen..

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09. + 10.09.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Spagat zwischen Basaler Stimulation und Austrittsplanung Tag 16 & 17


Grüezi liebe Leser/Innen,

die letzte von vier Wochen der Hospitation ist angebrochen. Die Zeit ist so schnell verfolgen, es kommt mir vor, als wäre ich erst eine Woche hier. Am Montag hatte ich die Möglichkeit das Konzept Basale Stimulation näher kennen zu lernen & wie es in der Praxis umgesetzt wird. Heute erhielt ich einen Einblick in die Austrittsplanung..

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07.09.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Deutschen Boden unter den Füßen - Konstanz


Grüezi liebe Leser/Innen,

wie gestern angekündigt ging es für mich heute auf deutschen Boden zurück - jedoch immer noch etwa 8 Stunden entfernt von meiner Heimat - Konstanz war das Ziel..

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06.09.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) Tag 15


Grüezi liebe Leser/Innen,

am heutigen Freitag ging es für mich in das Muskelzentrum am Kantonsspital in St. Gallen. Das Treffen war geplant mit der pflegerischen Leitung um 13 Uhr. Ich durfte sogar in Zivil erscheinen, was für mich auch mal ganz angenehm war, denn der Krankenhauskasack war heute mal nicht nötig, da ich nicht in direkter Pflege mit eingebunden war. Es handelt sich hier nämlich um Sprechstunden für Pflegeberatungsgespräche in ärztlicher Zusammenarbeit für muskelerkrankte Menschen..

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04. + 05.09.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen Tag 13 & 14


Grüezi liebe Leser/Innen,

Patienten mit lebensbedrohlichen Hirnblutungen, Zustand nach Kalottenbruch & beatmet unangekündigte Verlegung aus Österreich, mit septischem Schock und Herzinfarkt, Zustand nach Reanimation (da der eigentlich sehr sportliche Patient im Fitnessstudio auf dem Laufband zusammengebrochen ist), Patienten, die psychische Probleme haben, in einem anderen Spital in der Notaufnahme waren und über den ärztlichen Rat nicht zufrieden waren, Patienten denen angeblicherweise über Kunden Drogen eingeflößt wurden und sich dann doch frühzeitig selbst entlassen haben, Intoxikationen, viele Patienten mit Verdacht auf einen Schlaganfall. All das sind Fälle, die ich in den letzten vier Tagen begleiten durfte..

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02. + 03.09.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Die ersten Eindrücke in der zentralen Notaufnahme Tag 11 & 12


Grüezi liebe Leser/Innen,

gestern und heute hatte ich meine ersten Tage in der Notaufnahme und ich wurde mit Reizen nur so überflutet. Viele Räume, viele Monitore, Überwachungen, Medikamente, mal wieder viele neue Menschen kennengelernt, die einem am liebsten direkt alles aufeinmal zeigen möchten und mich auch lassen machen wollen, viele Gänge, Untersuchungskojen und und und..

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01.09.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Sonntagsausflug zum Säntis und Bodensee


Grüezi liebe Leser/Innen,

wer mich gut kennt, der weiß, es konnte eigentlich nur meine Schwester sein, die mich aus Deutschland sogar bis in die Schweiz verfolgt. Nachdem ich sie gestern am Samstagnachmittag vom Bahnhof abgeholt habe und wir uns auf dem Straßenfest in Gossau unser Abendbrot geholt haben, ist unser Sonntag nach einigen Planungen gut vollgepackt.. 

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28. - 30.08.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Halbzeit der Hospitation Tag 8 - 10


Grüezi liebe Leser/Innen,

die letzten drei Tage gab es viel neues Interessantes zu erfahren. Ich habe mich mit meiner Anleiterin etwas unterhalten & bin leider etwas enttäuscht..

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26. + 27.08.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Alltag kehrt ein auf Station & kurze Entführung in die ZNA Tag 6 + 7


Guten Tag liebe Leser/Innen,

neue Woche - neue Patientengruppe. So langsam habe ich mich eingewöhnt in den Alltag des schweizerischen Stationsleben. Ich bin immer mehr im Stationsgeschehen involviert und darf bereits große Teile (hier sogenannter) Eintritte übernehmen und fleißig Blut abnehmen. Interessant nun die heutige Frage zu klären, wie der Werdegang einer diplomierten Fachkraft sich zusammensetzt. Eine kleine Einführung in der ZNA gab es bereits heute auch.. 

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25.08.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

7 km Wandertour zum Seealpsee


Guten Tag liebe Leser/Innen,

am heutigen freien Sonntag sind wir zum Seealpsee gewandert. Eine Stunde über Stock und Stein mit Schluchten rechts und links von uns & ebenfalls eine Stunde zurück drei Etappen ordentlichen Abhang hinunter..

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22. + 23.08.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Strukturen auf Station Tag 4 & 5


Guten Tag liebe Leser/Innen,

es ist freies Wochenende und in diesem Moment sind wir gerade mit dem Auto auf dem Weg nach Österreich, um ein paar Erledigungen zu machen, während ich euch von den letzten beiden Tagen berichte. Da ich euch vor einigen Tagen versprochen hatte zu berichten, für wie viele Patienten eine (hier sogenannte) diplomierte Fachkraft in einer Schicht zuständig ist, werde ich dies hiermit erfüllen..

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20. + 21.08.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Die ersten Eindrücke auf Station Tag 2 & 3


Guten Abend liebe Leser/Innen,

dank sei der orangenen/ gelben Wanderwegbeschriftung (siehe Foto), die mich nicht im Stich lässt und so meine 15 Minuten (oder 20 gemütlichen Minuten) zum Bahnhof in Gossau führen. Nach den ersten zwei Tagen komplettem Wetterumschwungs im Gegensatz zu Sonntag, hat es hier nur geschüttet wie aus Eimern..

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19.08.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Beginn der Hospitation Tag 1


Guten Tag liebe Leser/Innen,

heute begann mein erster Tag der Hospitation & wie ihr auf dem Foto entnehmen könnt befindet sich hier eine riesige Baustelle, wo ein neues Bettenspital gebaut wird. Voraussichtlich 2025 soll es fertig gestellt werden..

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18.08.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Ankunft und Erkundung


Guten Tag liebe Leser/Innen,

die erste Nacht in der Schweiz und ich kann mich nicht beklagen - ausgeschlafen. Das ist schon sehr viel wert. Derzeit liege ich auf dem Rasen am Pool und berichte Euch von dem heutigen Tag...

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17.08.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Los geht's -> Abflug Düsseldorf - Zürich


Guten Morgen liebe Leser/Innen,

nun ist es schon Samstag der 17.08. und heute geht es für mich los in die Schweiz. Nachdem meine Schwester und ich bereits gestern Nachmittag nach Düsseldorf angereist sind, um den Samstagmorgen stressfrei verbringen und Düsseldorf etwas erkunden zu können (siehe Foto), sind wir heute früh zum Flughafen gefahren.

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Auf nach...

... St. Gallen!




August 2019 Schweiz - noch in Bielefeld

Herzlich Willkommen zu meinem Blog


mehr >Guten Tag liebe Leser/Innen,

mein Name ist Lea Löhr, ich arbeite seit meinem Examen Ende Juli 2018 als Gesundheits- und Krankenpflegerin im Evangelischen Klinikum Bethel auf der Gefäßklinik.

Im Rahmen des Studiums haben wir die Möglichkeit eine Auslandshospitation zu absolvieren, welche ich vier Wochen in der Schweiz verbringen werde ...

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28.07.2019 Schweiz

Ade, adieu, tschüss, merci, bis bald!


Soooo ein letztes Mal, melde ich mich aus Basel…

mehr >Die Koffer sind gepackt, das Zimmer aufgeräumt, alle Schlüssel abgegeben und schon fängt es an zu regnen. Nach dem schönen sehr, sehr heißen Wetter nun passend zur Abschiedsstimmung Sturmböen, Regen und Gewitter.

Da wird einem schon etwas mulmig, bei dem Gedanken gleich im Flugzeug sitzen zu müssen.

Doch um die Gedanken positiver zu stimmen, Blicke ich gerne noch einmal auf die zwei Wochen hier in Basel zurück. Es waren sehr schöne, lohnenswerte und äußerst lehrreiche zwei Wochen.

Sowohl praktisch, als auch theoretisch habe ich hier viel gelernt, was die Notfallversorgung angeht. Ich konnte einen guten Vergleich ziehen zu meiner Arbeitsstelle daheim. Definitiv werde ich die vielen Eindrücke mit nach Hause nehmen und das ein oder andere auch in meine tägliche Arbeit umsetzen. Am besten gefallen hat mir jedoch, ...

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27.07.2019 Schweiz

Merci für die schöne Zeit


So ihr Lieben,

mehr >So langsam neigt sich meine Hospitation immer näher dem Ende zu.

Gestern hatte ich noch einen Spätdienst im Notfallzentrum, der Dienst ging von 15 Uhr bis kurz vor 12. Gerade zum Abschluss habe ich nochmal viel erlebt, eine junge Frau, welche sich durch einen Tritt in eine Glastür eine arterielle Blutung zugezogen hat, dann ein deliranter Patient und einen verwirrte, der mit der Zeit ein recht aggressives Verhalten aufwies. Es benötigte beinahe schon eine Bezugspflege in eins zu eins Betreuung. Bei der schwülen Luft und der Hitze hier war das Arbeiten in dem Stress nicht ganz angenehm. Allerdings muss gesagt werden, dass aufgrund des gut aufgestellten Personals, die Arbeit auch wenn es voll wird gut leistbar ist. Dies verdankt man auch der guten Organisation und Struktur ...

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25.07.2019 Schweiz

Endspurt im Unispital


Salüü!

mehr >So ich melde mich zurück um euch mal wieder etwas aus meinem Alltag hier in Basel zu erzählen.

Gestern und heute waren die Tage sehr erlebnisreich, ich wurde aus der passiven Rolle miteingebunden, so dass ich zum Beispiel assistieren durfte und Ähnliches. Der Kollege mit dem ich gearbeitet habe, ist der Praxisanleiter, oder wie man hier dazu sagt „Berufsbildner“, er hat mir einiges zu jedem Patienten, zu den Krankheitsbildern und auch zum weiteren Prozedere erklärt. Neben einigen Kleinigkeiten, waren auch wieder schwere Notfälle dazwischen, so kam ein Herr mit Polizeischutz aus einem Gefängnis, dessen Schulter nichtmehr da hing, wo sie eigentlich hängen sollte ...

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23.07.2019 Schweiz

Ein heißer Tag im Baseler Notfallzentrum


Hallo ihr Lieben,

mehr >Soeben erreichte mich ein Zeitungsartikel aus der Heimat. Kurz gefasst: Die Notrufnummern 112 und die, der kassenärztlichen Vereinigung sollen zusammengelegt werden, um von Anfang an einen Behandlungspfad, individuell angepasst an die Probleme der Patienten, zu beginnen. Hierdurch kann die Versorgung effizienter gestaltet werden und lange Wartezeiten vermieden.

Hier in der Schweiz sieht das System mit den Telefonnummern zwar noch so aus, wie wir es auch aus Deutschland kennen, nur dass die Notrufnummer die 144 ist, jedoch werden die Patienten bei Betreten des Krankenhauses von einem Oberarzt gesichtet und eingeschätzt ...

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22.07.2019 Schweiz

Ein gelungener Start in die zweite Woche


Guten Abend,

mehr >auch ich melde mich nach etwas längerer Zeit wieder zurück. Am Wochenende habe ich einiges von Basel gesehen und auch ein paar Erledigungen gemacht, die so angefallen sind, wie die typischen Haushaltsaufgaben, denn im Personalhaus gibt es leider , nicht wie im Hotel ein Restaurant und auch kein Zimmerservice, sodass ich viel Zeit mit der Wäsche, dem Abwasch und dem Einkaufen von Lebensmitteln verbracht habe. Hierzu muss ich euch noch sagen, dass mir in diesem Zuge wieder aufgefallen ist, wie teuer die Schweiz eigentlich im Verhältnis zu Deutschland ist ...

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19.07.2019 Schweiz

Salü!


Grüzi Miteinand,

mehr >Mittlerweile gewöhnt man sich nach fast einer Woche in Basel an den Schweizer Dialekt und man lernt die Leute hier, auch wenn sie schnell reden zu verstehen.

Gestern hatte ich bis zum Späten Abend den Triage Dienst, wie ich es ja bereits im Voraus erwähnt habe, werde ich euch ein bisschen davon berichten.

Anders Als ich es aus Deutschland kenne, gibt es alleine 5 Triage Behandlungskabinen und die Triagierung, also die Ersteinschätzung der Patienten wird in der Schweiz ...

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17.07.2019 Schweiz

Ein weiterer sonniger Tag in Basel


Guten Abend ihr Lieben,

mehr >Auch heute melde ich mich zurück aus dem Notfallzentrum in Basel und auch heute gab es wieder sehr viel zu sehen. Neben vielen kleineren Notfällen stand heute auch die Versorgung eines schwerverletzten Patienten nach einem Verkehrsunfall auf dem Plan. Nach einem Einblick in die Schockraumversorgung durfte ich heute auch mitkommen ins CT, um sich einmal die gesamten Behandlungswege anzuschauen ...

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16.07.2019 Schweiz

Nichts für faule Leute ...


mehr >Guten Abend ihr Lieben,

Ein weiterer anstrengender, aber sehr schöner und lehrreicher Tag geht nun zuende.

Anstrengend in dem Sinne, dass die Arbeitstätigkeiten ausschließlich im Stehen durchgeführt werden. Im Notfallzentrum gibt es für das Personal keine Sitzmöglichkeiten während der Arbeit.  Selbst wenn es diese gäbe, würde keine Zeit zum Sitzen und ausruhen da sein. Denn auch wie bei uns, wird es ab dem Mittag voll, da fährt ein Rettungswagen nach dem Anderen vor. Man kommt aus dem Laufen garnichtmehr raus und auch die Augen müssen überall sein, da kann Jemand träges nicht mithalten ...

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15.07.2019 Schweiz

Der erste Tag...


mehr >Hallo ihr Lieben,

Nach einer holprigen Reise bin ich gestern in Basel angekommen.

Der Start war leider nicht ganz so gut so musste ich mit einigen Problematiken kämpfen, wie dem Problem, dass das Geld nicht mehr umzutauschen ging, denn leider hatten die Geldwechselstellen und Banken an einem Sonntag zu oder nur bis 19 Uhr auf.

Weiterhin musste man echt aufpassen, dass man nicht auf der französischen Seite landete, die Grenze bestand nur aus einer Glastür ...

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12.07.2019 Schweiz

Salut Basel ....


Hallo liebe Leser/Innen,

mehr >Ich bin Marcel Wolff, ein Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger aus dem Evangelischen Krankenhaus Bethel. Ich arbeite seit meinem Examen im Sommer 2018 nun in der zentralen Notaufnahme der Kinderklinik. Da wir hier frisch umgezogen sind, denn ihr müsst wissen unsere Kinderklinik wird abgerissen und neu gebaut, ist alles noch etwas wuselig, jedoch aber sehr viel Platz um neue Ideen miteinzubringen für die Gestaltung der aktuellen ZNA und auch der kommenden Notaufnahme im neuen Gebäude dann...

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FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Marcel Wolff!


Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Marcel Wolff aus dem Kurs PA15. Darum setzen wir unseren 'Auslands-Blog' fort.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014), Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014), Margarete Albrecht, Jochen Hübscher und Ingo Brinksmeyer aus Finnland (Herbst 2014), Mareike Schöning (Frühsommer 2017), Janina Matzmohr und Egzona Faqi (Sommer 2017), Melanie Rautert, Rabea Thamm, Katja Torunski und Jana Schmidt, SR. Maria Chibuzo Ogu, Nerissa Clavecilla, Anna Neuwöhner, Büsra Toker (Sommer 2018), Elif Berber und Sophy Friesen (Juni 2019) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada, Pflege in Irland sowie im Krankenhaus in Finnland, über ambulante Pflege in Schweden, Krankenhaus-Pflege im Intensiv- und Chirurgiebereich, Nachbarschaftspflege, Kinderonkologie, Altenpflege in Thailand, Pflege in Nigeria, NeuroCare in Tansania, Kinderintensivmedizin in der Schweiz, Pflege auf Zypern, Erfahrungen in einer Privatklinik in der Türkei und Schulkrankenpflege in Indien.

Begrüßen Sie also nun herzlich Marcel Wolff, der sich und sein Reiseziel hier vorstellen wird - soviel hat er uns schon verraten: Es geht vom 15. Juli an in die Schweiz ins Uni-Kinder-Spital in Basel. Also - hier: ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Basel!




28.08.2018 Schweiz

Rückblick und Grüße vom Bodensee


Hallo liebe Blog LeserInnen,

> zum Vergrößern anklickenich möchte euch herzlich vom schönen Bodensee grüßen. Denn nachdem ich letzten Freitag wirklich sehr herzlich und mit einem Jobangebot verabschiedet wurde, haben sich mein Freund und ich am Samstag auf den Weg zum Bodensee gemacht, um noch etwas zu entspannen.

Denn durch die lange Anfahrt nach Basel und den längeren Dienstzeiten war ich ziemlich kaputt und musste erstmal ganz viel Frischluft und Schlaf nachholen.
Wenn ich auf die 2,5 Wochen Basel zurückschaue hat mir die Hospitation wirklich sehr gut gefallen, die vielen neuen Menschen, andere Strukturen, andere Krankheitsbilder waren wirklich super interessant. Auch der Umgang in der Schweiz mit studierten Pflegekräften spornt mich an mein Studium erfolgreich abzuschließen und ähnliche Strukturen vielleicht auch in Deutschland zu implementieren.

Hiermit verabschiede ich mich von diesem Blog und hoffe euch haben meine Beiträge gefallen.

Eure Anna


24.08.18 Schweiz

Pflegeausbildung in der Schweiz


Hallo ihr lieben,

nun zu einem Thema, was mir aufgefallen ist. Die Pflegekräfte können alle etwas damit anfangen, wenn ich erzähle das ich Pflegewissenschaft studiere. Das ist muss ich sagen in Deutschland nicht so wirklich der Fall ich denke der Grund liegt in den unterschiedlichen Ausbildungsformen, die ich euch mal erklären möchte.
Grundlegend kann man sagen, dass die Ausbildung sich von Kanton zu Kanton unterscheidet. Kantone sind ähnlich wie Bundesländer, nur dass es für die recht kleine Schweiz 26 gibt.

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23.08.2018 Schweiz

Eine ganz neue Erfahrung für mich


Hallo Liebe Blog LeserInnen,

meine ersten zwei Tage auf der allgemeinen pädiatrischen Seite sind nun vorbei. Und ich muss wirklich sagen, WOW. So viele Eindrücke, Krankheitsbilder und so weiter habe ich noch nie gesehen. Die Päd- Seite hat 3 Zimmer. Eines hat 4 Plätze, das zweite Zimmer zwei Plätze und das letzte dient als Isoloierungszimmer mit einer Schleuse und hat einen Platz.

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20.08.18 Schweiz

Kinderintensivstation mal ganz anders


Hallo ihr Lieben,

mehr >mein erster Tag auf der allgemeinen Kinderintensivstation war eine ganz neue Erfahrung.

Die allgemeine Kinderintensivstation und die Neonatologie arbeiten eng miteinander zusammen. Auch das Personal springt manchmal zwischen den jeweiligen Stationen und die Leitung ist dieselbe. Dennoch gibt es viele Unterschiede.

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19.08.2018 Schweiz

Bürotage können auch spannend sein


Herzlich Willkommen zu meinem neuen Blogeintrag,

mehr >mehr als die Hälfte meiner Auslandshospitation liegen nun hinter mir und ich muss wirklich sagen es ist einfach nur super. Man lernt viel und bekommt auch eine Menge an Ideen, wie man Dinge evtl. in seinem Pflegealltag auch noch anders machen würde.

Wie bereits schon erwähnt war ich bis Freitag auf der Frühchenintensivstation und werde ab Montag auf der pädiatrischen Intensivstation hospitieren.

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14.08.2018 Schweiz

Die neonatologische Intensivstation - sind es viele Unterschiede zu Deutschland?


Hallo Liebe Blog LeserInnen,

die erste Woche meiner Hospitation auf der neonatologischen Intensivstation ist nun vorbei.
Ich arbeite während der gesamten Hospitation nur im Frühdienst.
Dieser beginnt immer damit, dass einer vom Nachtdienst, die sogenannte Schichtleitung eine allgemeine Übergabe gibt. Dazu gibt es ein Heft in dem alle wichtigen Daten über die jeweiligen Kinder stehen. Wie der Name, Schwangerschaftswoche, Diagnosen, aktuelle Atemunterstützung und deren Einstellungen und deren derzeitigen Probleme. Denn kurz bevor der Frühdienst kommt, holt sich die Schichtleitung von den jeweils zuständigen Schwestern einen Raport (das Wort für „Übergabe“ in der Schweiz). Die Daten über die jeweiligen Kinder sind außerdem noch auf einem großen Board zu sehen, auf dem alle Kinder mit ihren Eckdaten und dem jeweiligen Platz auf dem sie liegen aufgeführt sind. Außerdem gibt der Nachtdienst noch Informationen über angemeldete Kinder.

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13.08.2018 Schweiz

Ersten Tage erfolgreich gemeistert!


Hallo meine Lieben,

entschuldigt bitte, dass ich mein Versprechen mich direkt nach dem ersten Arbeitstag zu melden nicht eingehalten habe, aber ich muss sagen ich war etwas K.O.

Aber nun ersteinmal zur Hospitation.
Mein erster Tag verlief ganz unproblematisch, ich wurde herzlich von der Stationsleitung begrüßt und mir wurde Kleidung, Spind, Patch zum Türen öffnen erklärt und überreicht. Die ersten Tage werde ich auf der neonatologischen Intensivstation hospitieren. Dort sind Frühgeborene ab der 24. Schwangerschaftswoche und kranke Neugeborene. Die Station befindet sich nicht im Unikinderspital, sondern in der Frauenklinik direkt an den Kreißsaal (übrigens in der Schweiz Gebärsaal) angeschlossen. Die beiden Spitäler sind unterirdisch mit einem Tunnel verbunden. Beide Häuser sind sehr groß, sodass ich mich prompt nach dem ersten Arbeitstag in der Frauenklinik verlaufen habe. Aber dadurch, dass alle sehr sehr freundlich sind, bekam ich direkt Begleitschutz bis zur Umkleide. mehr >


07.08.2018 Schweiz

Morgen geht´s los


Hallo, ich freue mich euch auf meinem Blog begrüßen zu dürfen.

mehr >Ich bin Anna Neuwöhner und ich studiere an der FH der Diakonie Pflegewissenschaften ausbildungsbegleitend. Seid September 2017 bin ich examinierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und arbeite derzeit in der Frauen- und Kinderklinik St. Louise auf der neonatologischen Intensivstation. 

Ab morgen werde ich für knapp 3 Wochen im Unikinderspital Basel hospitieren. Dort werde ich mir vorrrangig die allgemeine Kinderintensivstation und die Frühchenintensivstation anschauen ...

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FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Anna Neuwöhner!


Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Anna Neuwöhner aus dem Kurs PA14. Darum setzen wir unseren 'Auslands-Blog' fort.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014), Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014), Margarete Albrecht, Jochen Hübscher und Ingo Brinksmeyer aus Finnland (Herbst 2014), Mareike Schöning (Frühsommer 2017), Janina Matzmohr und Egzona Faqi (Sommer 2017), Melanie Rautert, Rabea Thamm, Katja Torunski und Jana Schmidt, SR. Maria Chibuzo Ogu und Nerissa Clavecilla (Sommer 2018) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada, Pflege in Irland sowie im Krankenhaus in Finnland, über ambulante Pflege in Schweden, Krankenhaus-Pflege im Intensiv- und Chirurgiebereich, Nachbarschaftspflege, Kinderonkologie, Altenpflege in Thailand, Pflege in Nigeria und NeuroCare in Tansania.

Begrüßen Sie also nun herzlich Anna Neuwöhner, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen wird - soviel hat sie uns schon verraten: Es geht vom 8. - 24. August 2018 nach Basel in die Universitäts-Kinderspital-Intensivstation. Also - hier: ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Basel!






30.06.2017

Der letzte Tag!


Wir ziehen ein Fazit!

Zwei spannende und interessante Wochen liegen hinter uns. Wir konnten viele Eindrücke mitnehmen. Unser Fazit aus dem zwei Wochen ist gemischt. Es ist klar geworden, dass jedes Land gerade im Gesindheitssystem unterschiedliche Prioritäten aufweist. In der Schweiz wird großen Wert auf die Angehörigenbetreuung gelegt. Desweiteren sind uns die besseren Arbeitsbedingungen positiv aufgefallen. In Deutschland wäre eine eins zu eins Betreuung nicht denkbar. Ebenso fällt eine gute Zusammenarbeit im Team und mit den Ärzten auf. Es wird respektvoll miteinander umgegangen. Die Pflegekräfte erwerben in der Ausbildung höhere Kompetenzen und haben dadurch eine hohe Entscheidungsfreiheit. Dies spiegelt sich unter anderem in der Bezahlung wieder. Unsere Meinung nach sind die Arbeitszeiten negativ aufgefallen. Wir sind so lange Arbeitszeiten aus Deutschland nicht gewohnt. Erschreckend ist die Tatsache, dass Schwangere bis zur 38. Schwangerschaftswoche am Bett arbeiten müssen und danach keinen Anspruch auf Elternzeit haben. Desweiteren haben Mitarbeiter weniger Urlaubstage, lediglich 20 Tage im Jahr. Aber besteht der Anspruch auf unbezahlten Urlaub. Unserer Meinung nach sind die Hygienestandards ausbaufähig. In Deutschland gibt es diesbezüglich strengere Richtlinien. Im Großen und Ganzen ist die Schweiz ein guter Arbeitgeber und wir würden es nicht ausschließen dort zu arbeiten. Mit dem Tag endet unsere Hospitation und der Rückflug ist für Samstagabend geplant.


29.06.2017

Die Hospitation neigt sich dem Ende...


 

vergrößern >Die letzten Tage der Hospitation stehen an. Heute stand der Wechsel auf die Intensivstation der Neurochirurgie an. Es waren viele neue Eindrücke. Stündlich werden die Pupillen auf Lichtempfindlichkeit und Durchmesser mit einem bestimmten Gerät überprüft. Desweiteren muss die Vigilanz anhand der Glasgow-Coma-Scale eingeschätzt werden. Hier werden die Augen, die Bewegungen und die Sprache mit Punkten bewertet (Tabelle s.l.). Die Vigilanz kann sind dabei auch stündlich verändern.

vergrößern >Ein Patient ist nach einer Hirnblutung mit einer externen Ventrikeldrainage versorgt, damit das überflüssige Liquor abfließen kann um so den Druck im Gehirn zu minimieren. Diese Drainage muss wie ein arterieller Zugang genullt werden und muss mit einem Laser in die richtige Höhe gebracht werden (Bild s.l.). Ebenso wurde ein Teil der Schädeldecke vorübergehend entfernt. Um die Schädeldecke zu erhalten, wird diese entweder eingefroren oder in die Bauchdecke eingenäht.

Parallel dazu konnten wir noch einen kurzen Einblick in die Arbeit der Pflegeexperten bekommen. Sie gehen morgens mit zur Oberarzt und Chefarzt Visite und holen sich einen ersten Überblick über die momentane Situation, indem sich der Patient befindet. Danach erfolgt eine Pflegevisiten bei ausgewählten Patienten, wo die Pflegekraft kurz eine Übergabe macht, wie sich der Patient in den letzten Tagen nach der OP neurologisch, hämodynamisch und pulmologisch verändert hat. Dies wird nochmal in der Fallbesprechung besprochen, wobei hier der Oberarzt/ die Oberärztin, Assistenzarzt/Assistenzärztin, die zuständige Pflegekraft und die Pflegeexpertin involviert sind. In den meisten Fällen wird auch der Sozialdienst mit eingebunden um auch den Angehörigen bei Seite zu stehen.

Wir sind gespannt auf den letzten Tag! Janina Matzmohr & Egzona Faqi


28.06.2017

Der erste verregnete Tag...



mehr >Das schwüle Sommerwetter ist vorerst vorbei. Heute hat es seit langem mal geregnet. Temperaturen halten sich jedoch weiterhin über 20 Grad Celsius.

Wie angekündigt waren wir heute Vormittag nochmal für eine Herzklappenoperation mit Herz-Lungen-Maschine (Bilder s.o.) im OPS. Es wurde eine Aortenprothese eingesetzt und die Mitralklappe optimiert. Zusätzlich wurde ein Ring um die Trikuspidalklappe angebracht, um eine Trikuspidalklappeninsuffizienz zu stabilisieren. Es war sehr interessant und es wurde viel erklärt...

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27.06.2017

Ein weiterer Tag im OP!



vergrößern >In der Schweiz wird der OP- Bereich als OPS bezeichnet. Bypässes werden hier täglich durchgeführt. Eine solche OP dauert im Schnitt vier bis fünf Stunden. Highlight war eine Notfalleinleitung mit instabilem Patienten mit STEMI. Es war eine gute Absprache im Team ersichtlich, Zugänge liegen direkt und sorgen für eine mögliche Stabilisierung mit den notwendigen Medikamenten, um eine zweifache Bypass-OP mit Entnahme von Eigenmaterial (Stück Vene aus dem Unterschenkel) und Umleitung einer Brustwandarterie durchzuführen. Beeindruckend ist wie weit die Medizin heutzutage ist. Dies wird einem erst bewusst, wenn man solche Operationen am Herzen bzw. Thorax mitverfolgen kann. Heute konnten wir weitere OPs verfolgen, unter anderem eine Pleurektomie mit Perikardentnahme. Morgen werde ich (Janina) mir noch eine Herzklappenoperation mit Herz-Lungen-Maschine ansehen, aber dazu später mehr.


26.06.2017

Freaky Monday



Ein üblicher Montag

Das waren die gefühlt meist ausgesprochenen Wörter an diesem Tag... Grund dafür waren viele Operationen und die damit verbundenen Verlegungen, um Betten belegen zu können. Wie jeden Morgen nach der Übergabe erfolgt eine Antrittskontrolle des Patienten, der Geräte, Drainagen und der Medikamente. Vitalzeichen, Beatmung und Laborwerte werden stündlich schriftlich im Kurvenblatt festgehalten. Daraufhin werden die verordneten Medikamente vorbereitet und verabreicht. Es werden mit den Therapeuten (Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie) Termin vereinbart um eine individuelle auf den Patienten abgestimmte Struktur herzustellen. Alle vier Stunden wird die Bilanz errechnet, Ausnahme bei Hämofiltration/Dialyse mit der PrismaFlex. Hier muss stündlich die Bilanz dokumentiert werden. Meist wird vor der Grundpflege eine 15 minütige Frühstückspause eingehalten. Anschließend folgt die Grundpflege und die Visite, bei der die Behandlung und die Therapieziele festgelegt werden. Morgen geht es wieder in den OP! Bis dahin.


23.06.2017

Ein Tag im OP



Sowohl auf der Peripherie als auf der Intensivstation haben alle Mitarbeiter die gleiche weiße Dienstkleidung (Bild mit Blick auf Zürich) an. Das betrifft auch die Ärzte, sowie Praktikanten. Anders ist es in Deutschland. Hier sind alle Berufsgruppen durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet. Im OP ist die Dienstkleidung in beiden Länder gleich, unzwar grün. Wir haben die Möglichkeit bekommen auch Eindrücke im OP zu sammeln. Wir durften uns eine OP am offenen Herzen angucken: Die Anlage eines Bypasses. Angefangen von der Narkoseeinleitung mit Legen sämtlicher Katheter bis zur vollendeten OP. Es wurde uns viel erklärt. Für nächste Woche besteht erneut die Möglichkeit eine weitere OP zu verfolgen. In diesem Sinne wünschen wir ein schönes Wochenende!


22.06.2017

Abkühlung bei 35 Grad



mehr >Wie in Deutschland ist es auch hier sommerlich warm mit 35 Grad, jedoch mit sehr schwüler Tendenz.

Zur Abkühlung gab es Eis (s.u.) auf unseren beiden Stationen. Mit kühlerem Kopf konnte die Arbeit wieder aufgenommen werden. ;) ...

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21.06.2017

Das Ausbildungssystem in der Schweiz



mehr >Heute haben wir uns das Ausbildungssystem erklären lassen. Hierbei konnten wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede feststellen. Zum einen gibt es die einjährige Ausbildung zum/zur Pflegeassistenten/in, genau wie in Deutschland. Zu anderen kann man die Ausbildung zum Fachangestellten in Gesundheit absolvieren. Diese erfolgt über drei Jahre und zählt als Grundausbildung. Basisaufgaben wie die Grundpflege, Verbandswechsel etc. sind festgelegt...

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20.06.2017

Tag 2


 

mehr >Unser Arbeitstag begann wie gestern um 7 Uhr. Dadurch, dass es relativ ruhig war, konnte man sich mit den Kollegen unterhalten. Hierbei ist aufgefallen, dass ein großer Anteil der Pflegekräfte aus Deutschland kommen. Aus den Gesprächen ist deutlich geworden, dass viele diesen Weg angetreten sind aufgrund der schlechten Bedingungen in den deutschen Krankenhäuser. Erstaunlicherweise wird auch hier schon von Pflegemangel gesprochen. Würde diese Struktur zum Teil in Deutschland umgesetzt werden, wäre die Fluktuationsrate wesentlich geringer und Mitarbeiter wären definitiv motivierter und allgemein glücklicher...

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19.06.2017

Erster Hopitationstag im UniSpital



Heute ging es endlich los! 

Der Arbeitstag begann um 7 Uhr morgens. Wir wurden auf zwei verschiedene Stationen verteilt, zum einen auf die Herz- und Gefäßchirurgischen Intensivstation und zum anderen auf der Intensivstation für Innere Medizin. Wir wurden herzlich empfangen und über die jeweilige Station geführt. Die Stationen sind ähnlich aufgebaut. Es können 12 Betten belegt werden. Diese sind in einem Halbkreis angeordnet. Für Patienten, die eine Isolation benötigen, können lediglich 4 Betten belegt werden. Hier handelt es sich um die Betten 1,2,11 und 12, die sich in separaten verschließbaren Räumen befinden. Die restlichen Betten sind nur mit Vorhängen voneinander getrennt. Im Tagdienst findet eine eins zu eins Betreuung statt. Eine Ausnahme stellt die Nachtschicht dar. Da betreut eine Pflegekraft zwei bis maximal drei Patienten...

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17.06.2017

Die Spannung steigt. Anreise über den Wolken...



mehr >Nach ausgiebiger Vorbereitungszeit haben wir uns letzendlich für die Anreise per Flugzeug entschieden, da sich dies als günstigste Variante darstellte. Wir haben uns ein Appartment in der Nähe des Universitätsspital gemietet.

Los ging die Reise vom Düsseldorfer Flughafen in den frühen Morgenstunden. Der Flug dauerte nur 50 Minuten. Am Flughafen in Zürich gestaltete sich die Weiterfahrt zum Appartment zunächst schwierig, da wir uns erst einen Überblick über Bahn, Bus und Tram verschaffen mussten. Letzendlich haben wir die Fortbewegung mit der Tram bevorzugt...

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10.06.2017

Hospitation in Zürich, Schweiz



Wir sind beide 22 Jahre alt und studieren Pflege im dualen System an der Fachhochschule der Diakonie seit 2013. Wir haben die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Klinikum Stadt Soest absolviert und sind weiterhin in dem Haus beschäftigt.

Im Rahmen des Moduls "Handlungsfelder von Pflege" haben wir die Möglichkeit eine Hospitation im Ausland durchzuführen. Zusammen haben wir uns für das Uni Spital Zürich entschieden. Die Hospitation erfolgt über zwei Wochen. (19.6.17- 30.6.17)

Der Grund, warum wir uns für Zürich entschieden haben ist, weil wir da die Möglichkeit bekommen, einen Einblick in die Arbeit  auf einer Herz- und Gefäßchirurgischen und Inneren Intensivstation zu erlangen. Ebenfalls interessiert uns das Gesundheitssystem in der Schweiz. Wir würden uns  freuen andere Pflegekräfte kennenzulernen, die von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus ihrem Pflegealltag berichten.

Janina Matzmohr (links) & Egzona Faqi (rechts)


FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Janina Matzmohr und Egzona Faqi!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Janina Matzmohr und Egzona Faqi aus dem PA13. Darum werfen wir unseren 'Auslands-Blog' wieder an.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014), Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014), Margarete Albrecht, Jochen Hübscher und Ingo Brinksmeyer aus Finnland (Herbst 2014) und Mareike Schöning (Frühsommer 2017) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada, Pflege in Irland sowie im Krankenhaus in Finnland und ambulante Pflege in Schweden.

Begrüßen Sie also nun herzlich Janina Matzmohr und Egzona Faqi, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen werden - soviel haben sie uns schon verraten: Es geht vom 19. - 30. Juni 2017 nach Zürich in die Herz- und Gefäßchirurgische und Innere Intensivstation. Also - hier: ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Zürich!