Zur Startseite - Home
Management
Soziale Arbeit und Diakonik
Psychische Gesundheit
NeuroCare
Pflege
Ziel des Studiums
Perspektiven
Schwerpunkt NeuroCare
Weiterbildungszertifikate
Blog 'Pflege'
Sommerakademie
Ergotherapie
Mentoring
Heilpädagogik
Zertifikats-Angebote
Organisationsentwickl. (MA)
CommunityMentalHealth (MA)
Zusatzqualifikationen
Beratungs-Hotline der FH der Diakonie
Unsere Gesellschafter:
Zum Webauftritt

» mehr

Pflege in der Schweiz _ Das 15. FH-Blog

28.08.2018 Schweiz

Rückblick und Grüße vom Bodensee


Hallo liebe Blog LeserInnen,

> zum Vergrößern anklickenich möchte euch herzlich vom schönen Bodensee grüßen. Denn nachdem ich letzten Freitag wirklich sehr herzlich und mit einem Jobangebot verabschiedet wurde, haben sich mein Freund und ich am Samstag auf den Weg zum Bodensee gemacht, um noch etwas zu entspannen.

Denn durch die lange Anfahrt nach Basel und den längeren Dienstzeiten war ich ziemlich kaputt und musste erstmal ganz viel Frischluft und Schlaf nachholen.
Wenn ich auf die 2,5 Wochen Basel zurückschaue hat mir die Hospitation wirklich sehr gut gefallen, die vielen neuen Menschen, andere Strukturen, andere Krankheitsbilder waren wirklich super interessant. Auch der Umgang in der Schweiz mit studierten Pflegekräften spornt mich an mein Studium erfolgreich abzuschließen und ähnliche Strukturen vielleicht auch in Deutschland zu implementieren.

Hiermit verabschiede ich mich von diesem Blog und hoffe euch haben meine Beiträge gefallen.

Eure Anna


24.08.18 Schweiz

Pflegeausbildung in der Schweiz


Hallo ihr lieben,

nun zu einem Thema, was mir aufgefallen ist. Die Pflegekräfte können alle etwas damit anfangen, wenn ich erzähle das ich Pflegewissenschaft studiere. Das ist muss ich sagen in Deutschland nicht so wirklich der Fall ich denke der Grund liegt in den unterschiedlichen Ausbildungsformen, die ich euch mal erklären möchte.
Grundlegend kann man sagen, dass die Ausbildung sich von Kanton zu Kanton unterscheidet. Kantone sind ähnlich wie Bundesländer, nur dass es für die recht kleine Schweiz 26 gibt.

mehr >


23.08.2018 Schweiz

Eine ganz neue Erfahrung für mich


Hallo Liebe Blog LeserInnen,

meine ersten zwei Tage auf der allgemeinen pädiatrischen Seite sind nun vorbei. Und ich muss wirklich sagen, WOW. So viele Eindrücke, Krankheitsbilder und so weiter habe ich noch nie gesehen. Die Päd- Seite hat 3 Zimmer. Eines hat 4 Plätze, das zweite Zimmer zwei Plätze und das letzte dient als Isoloierungszimmer mit einer Schleuse und hat einen Platz.

mehr >


20.08.18 Schweiz

Kinderintensivstation mal ganz anders


Hallo ihr Lieben,

mehr >mein erster Tag auf der allgemeinen Kinderintensivstation war eine ganz neue Erfahrung.

Die allgemeine Kinderintensivstation und die Neonatologie arbeiten eng miteinander zusammen. Auch das Personal springt manchmal zwischen den jeweiligen Stationen und die Leitung ist dieselbe. Dennoch gibt es viele Unterschiede.

mehr >


19.08.2018 Schweiz

Bürotage können auch spannend sein


Herzlich Willkommen zu meinem neuen Blogeintrag,

mehr >mehr als die Hälfte meiner Auslandshospitation liegen nun hinter mir und ich muss wirklich sagen es ist einfach nur super. Man lernt viel und bekommt auch eine Menge an Ideen, wie man Dinge evtl. in seinem Pflegealltag auch noch anders machen würde.

Wie bereits schon erwähnt war ich bis Freitag auf der Frühchenintensivstation und werde ab Montag auf der pädiatrischen Intensivstation hospitieren.

mehr >


14.08.2018 Schweiz

Die neonatologische Intensivstation - sind es viele Unterschiede zu Deutschland?


Hallo Liebe Blog LeserInnen,

die erste Woche meiner Hospitation auf der neonatologischen Intensivstation ist nun vorbei.
Ich arbeite während der gesamten Hospitation nur im Frühdienst.
Dieser beginnt immer damit, dass einer vom Nachtdienst, die sogenannte Schichtleitung eine allgemeine Übergabe gibt. Dazu gibt es ein Heft in dem alle wichtigen Daten über die jeweiligen Kinder stehen. Wie der Name, Schwangerschaftswoche, Diagnosen, aktuelle Atemunterstützung und deren Einstellungen und deren derzeitigen Probleme. Denn kurz bevor der Frühdienst kommt, holt sich die Schichtleitung von den jeweils zuständigen Schwestern einen Raport (das Wort für „Übergabe“ in der Schweiz). Die Daten über die jeweiligen Kinder sind außerdem noch auf einem großen Board zu sehen, auf dem alle Kinder mit ihren Eckdaten und dem jeweiligen Platz auf dem sie liegen aufgeführt sind. Außerdem gibt der Nachtdienst noch Informationen über angemeldete Kinder.

mehr >


13.08.2018 Schweiz

Ersten Tage erfolgreich gemeistert!


Hallo meine Lieben,

entschuldigt bitte, dass ich mein Versprechen mich direkt nach dem ersten Arbeitstag zu melden nicht eingehalten habe, aber ich muss sagen ich war etwas K.O.

Aber nun ersteinmal zur Hospitation.
Mein erster Tag verlief ganz unproblematisch, ich wurde herzlich von der Stationsleitung begrüßt und mir wurde Kleidung, Spind, Patch zum Türen öffnen erklärt und überreicht. Die ersten Tage werde ich auf der neonatologischen Intensivstation hospitieren. Dort sind Frühgeborene ab der 24. Schwangerschaftswoche und kranke Neugeborene. Die Station befindet sich nicht im Unikinderspital, sondern in der Frauenklinik direkt an den Kreißsaal (übrigens in der Schweiz Gebärsaal) angeschlossen. Die beiden Spitäler sind unterirdisch mit einem Tunnel verbunden. Beide Häuser sind sehr groß, sodass ich mich prompt nach dem ersten Arbeitstag in der Frauenklinik verlaufen habe. Aber dadurch, dass alle sehr sehr freundlich sind, bekam ich direkt Begleitschutz bis zur Umkleide. mehr >


07.08.2018 Schweiz

Morgen geht´s los


Hallo, ich freue mich euch auf meinem Blog begrüßen zu dürfen.

mehr >Ich bin Anna Neuwöhner und ich studiere an der FH der Diakonie Pflegewissenschaften ausbildungsbegleitend. Seid September 2017 bin ich examinierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und arbeite derzeit in der Frauen- und Kinderklinik St. Louise auf der neonatologischen Intensivstation. 

Ab morgen werde ich für knapp 3 Wochen im Unikinderspital Basel hospitieren. Dort werde ich mir vorrrangig die allgemeine Kinderintensivstation und die Frühchenintensivstation anschauen ...

mehr >


FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Anna Neuwöhner!


Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Anna Neuwöhner aus dem Kurs PA14. Darum setzen wir unseren 'Auslands-Blog' fort.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014), Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014), Margarete Albrecht, Jochen Hübscher und Ingo Brinksmeyer aus Finnland (Herbst 2014), Mareike Schöning (Frühsommer 2017), Janina Matzmohr und Egzona Faqi (Sommer 2017), Melanie Rautert, Rabea Thamm, Katja Torunski und Jana Schmidt, SR. Maria Chibuzo Ogu und Nerissa Clavecilla (Sommer 2018) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada, Pflege in Irland sowie im Krankenhaus in Finnland, über ambulante Pflege in Schweden, Krankenhaus-Pflege im Intensiv- und Chirurgiebereich, Nachbarschaftspflege, Kinderonkologie, Altenpflege in Thailand, Pflege in Nigeria und NeuroCare in Tansania.

Begrüßen Sie also nun herzlich Anna Neuwöhner, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen wird - soviel hat sie uns schon verraten: Es geht vom 8. - 24. August 2018 nach Basel in die Universitäts-Kinderspital-Intensivstation. Also - hier: ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Basel!






30.06.2017

Der letzte Tag!


Wir ziehen ein Fazit!

Zwei spannende und interessante Wochen liegen hinter uns. Wir konnten viele Eindrücke mitnehmen. Unser Fazit aus dem zwei Wochen ist gemischt. Es ist klar geworden, dass jedes Land gerade im Gesindheitssystem unterschiedliche Prioritäten aufweist. In der Schweiz wird großen Wert auf die Angehörigenbetreuung gelegt. Desweiteren sind uns die besseren Arbeitsbedingungen positiv aufgefallen. In Deutschland wäre eine eins zu eins Betreuung nicht denkbar. Ebenso fällt eine gute Zusammenarbeit im Team und mit den Ärzten auf. Es wird respektvoll miteinander umgegangen. Die Pflegekräfte erwerben in der Ausbildung höhere Kompetenzen und haben dadurch eine hohe Entscheidungsfreiheit. Dies spiegelt sich unter anderem in der Bezahlung wieder. Unsere Meinung nach sind die Arbeitszeiten negativ aufgefallen. Wir sind so lange Arbeitszeiten aus Deutschland nicht gewohnt. Erschreckend ist die Tatsache, dass Schwangere bis zur 38. Schwangerschaftswoche am Bett arbeiten müssen und danach keinen Anspruch auf Elternzeit haben. Desweiteren haben Mitarbeiter weniger Urlaubstage, lediglich 20 Tage im Jahr. Aber besteht der Anspruch auf unbezahlten Urlaub. Unserer Meinung nach sind die Hygienestandards ausbaufähig. In Deutschland gibt es diesbezüglich strengere Richtlinien. Im Großen und Ganzen ist die Schweiz ein guter Arbeitgeber und wir würden es nicht ausschließen dort zu arbeiten. Mit dem Tag endet unsere Hospitation und der Rückflug ist für Samstagabend geplant.


29.06.2017

Die Hospitation neigt sich dem Ende...


 

vergrößern >Die letzten Tage der Hospitation stehen an. Heute stand der Wechsel auf die Intensivstation der Neurochirurgie an. Es waren viele neue Eindrücke. Stündlich werden die Pupillen auf Lichtempfindlichkeit und Durchmesser mit einem bestimmten Gerät überprüft. Desweiteren muss die Vigilanz anhand der Glasgow-Coma-Scale eingeschätzt werden. Hier werden die Augen, die Bewegungen und die Sprache mit Punkten bewertet (Tabelle s.l.). Die Vigilanz kann sind dabei auch stündlich verändern.

vergrößern >Ein Patient ist nach einer Hirnblutung mit einer externen Ventrikeldrainage versorgt, damit das überflüssige Liquor abfließen kann um so den Druck im Gehirn zu minimieren. Diese Drainage muss wie ein arterieller Zugang genullt werden und muss mit einem Laser in die richtige Höhe gebracht werden (Bild s.l.). Ebenso wurde ein Teil der Schädeldecke vorübergehend entfernt. Um die Schädeldecke zu erhalten, wird diese entweder eingefroren oder in die Bauchdecke eingenäht.

Parallel dazu konnten wir noch einen kurzen Einblick in die Arbeit der Pflegeexperten bekommen. Sie gehen morgens mit zur Oberarzt und Chefarzt Visite und holen sich einen ersten Überblick über die momentane Situation, indem sich der Patient befindet. Danach erfolgt eine Pflegevisiten bei ausgewählten Patienten, wo die Pflegekraft kurz eine Übergabe macht, wie sich der Patient in den letzten Tagen nach der OP neurologisch, hämodynamisch und pulmologisch verändert hat. Dies wird nochmal in der Fallbesprechung besprochen, wobei hier der Oberarzt/ die Oberärztin, Assistenzarzt/Assistenzärztin, die zuständige Pflegekraft und die Pflegeexpertin involviert sind. In den meisten Fällen wird auch der Sozialdienst mit eingebunden um auch den Angehörigen bei Seite zu stehen.

Wir sind gespannt auf den letzten Tag! Janina Matzmohr & Egzona Faqi


28.06.2017

Der erste verregnete Tag...



mehr >Das schwüle Sommerwetter ist vorerst vorbei. Heute hat es seit langem mal geregnet. Temperaturen halten sich jedoch weiterhin über 20 Grad Celsius.

Wie angekündigt waren wir heute Vormittag nochmal für eine Herzklappenoperation mit Herz-Lungen-Maschine (Bilder s.o.) im OPS. Es wurde eine Aortenprothese eingesetzt und die Mitralklappe optimiert. Zusätzlich wurde ein Ring um die Trikuspidalklappe angebracht, um eine Trikuspidalklappeninsuffizienz zu stabilisieren. Es war sehr interessant und es wurde viel erklärt...

mehr >


27.06.2017

Ein weiterer Tag im OP!



vergrößern >In der Schweiz wird der OP- Bereich als OPS bezeichnet. Bypässes werden hier täglich durchgeführt. Eine solche OP dauert im Schnitt vier bis fünf Stunden. Highlight war eine Notfalleinleitung mit instabilem Patienten mit STEMI. Es war eine gute Absprache im Team ersichtlich, Zugänge liegen direkt und sorgen für eine mögliche Stabilisierung mit den notwendigen Medikamenten, um eine zweifache Bypass-OP mit Entnahme von Eigenmaterial (Stück Vene aus dem Unterschenkel) und Umleitung einer Brustwandarterie durchzuführen. Beeindruckend ist wie weit die Medizin heutzutage ist. Dies wird einem erst bewusst, wenn man solche Operationen am Herzen bzw. Thorax mitverfolgen kann. Heute konnten wir weitere OPs verfolgen, unter anderem eine Pleurektomie mit Perikardentnahme. Morgen werde ich (Janina) mir noch eine Herzklappenoperation mit Herz-Lungen-Maschine ansehen, aber dazu später mehr.


26.06.2017

Freaky Monday



Ein üblicher Montag

Das waren die gefühlt meist ausgesprochenen Wörter an diesem Tag... Grund dafür waren viele Operationen und die damit verbundenen Verlegungen, um Betten belegen zu können. Wie jeden Morgen nach der Übergabe erfolgt eine Antrittskontrolle des Patienten, der Geräte, Drainagen und der Medikamente. Vitalzeichen, Beatmung und Laborwerte werden stündlich schriftlich im Kurvenblatt festgehalten. Daraufhin werden die verordneten Medikamente vorbereitet und verabreicht. Es werden mit den Therapeuten (Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie) Termin vereinbart um eine individuelle auf den Patienten abgestimmte Struktur herzustellen. Alle vier Stunden wird die Bilanz errechnet, Ausnahme bei Hämofiltration/Dialyse mit der PrismaFlex. Hier muss stündlich die Bilanz dokumentiert werden. Meist wird vor der Grundpflege eine 15 minütige Frühstückspause eingehalten. Anschließend folgt die Grundpflege und die Visite, bei der die Behandlung und die Therapieziele festgelegt werden. Morgen geht es wieder in den OP! Bis dahin.


23.06.2017

Ein Tag im OP



Sowohl auf der Peripherie als auf der Intensivstation haben alle Mitarbeiter die gleiche weiße Dienstkleidung (Bild mit Blick auf Zürich) an. Das betrifft auch die Ärzte, sowie Praktikanten. Anders ist es in Deutschland. Hier sind alle Berufsgruppen durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet. Im OP ist die Dienstkleidung in beiden Länder gleich, unzwar grün. Wir haben die Möglichkeit bekommen auch Eindrücke im OP zu sammeln. Wir durften uns eine OP am offenen Herzen angucken: Die Anlage eines Bypasses. Angefangen von der Narkoseeinleitung mit Legen sämtlicher Katheter bis zur vollendeten OP. Es wurde uns viel erklärt. Für nächste Woche besteht erneut die Möglichkeit eine weitere OP zu verfolgen. In diesem Sinne wünschen wir ein schönes Wochenende!


22.06.2017

Abkühlung bei 35 Grad



mehr >Wie in Deutschland ist es auch hier sommerlich warm mit 35 Grad, jedoch mit sehr schwüler Tendenz.

Zur Abkühlung gab es Eis (s.u.) auf unseren beiden Stationen. Mit kühlerem Kopf konnte die Arbeit wieder aufgenommen werden. ;) ...

mehr >


21.06.2017

Das Ausbildungssystem in der Schweiz



mehr >Heute haben wir uns das Ausbildungssystem erklären lassen. Hierbei konnten wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede feststellen. Zum einen gibt es die einjährige Ausbildung zum/zur Pflegeassistenten/in, genau wie in Deutschland. Zu anderen kann man die Ausbildung zum Fachangestellten in Gesundheit absolvieren. Diese erfolgt über drei Jahre und zählt als Grundausbildung. Basisaufgaben wie die Grundpflege, Verbandswechsel etc. sind festgelegt...

mehr >


20.06.2017

Tag 2


 

mehr >Unser Arbeitstag begann wie gestern um 7 Uhr. Dadurch, dass es relativ ruhig war, konnte man sich mit den Kollegen unterhalten. Hierbei ist aufgefallen, dass ein großer Anteil der Pflegekräfte aus Deutschland kommen. Aus den Gesprächen ist deutlich geworden, dass viele diesen Weg angetreten sind aufgrund der schlechten Bedingungen in den deutschen Krankenhäuser. Erstaunlicherweise wird auch hier schon von Pflegemangel gesprochen. Würde diese Struktur zum Teil in Deutschland umgesetzt werden, wäre die Fluktuationsrate wesentlich geringer und Mitarbeiter wären definitiv motivierter und allgemein glücklicher...

mehr >


19.06.2017

Erster Hopitationstag im UniSpital



Heute ging es endlich los! 

Der Arbeitstag begann um 7 Uhr morgens. Wir wurden auf zwei verschiedene Stationen verteilt, zum einen auf die Herz- und Gefäßchirurgischen Intensivstation und zum anderen auf der Intensivstation für Innere Medizin. Wir wurden herzlich empfangen und über die jeweilige Station geführt. Die Stationen sind ähnlich aufgebaut. Es können 12 Betten belegt werden. Diese sind in einem Halbkreis angeordnet. Für Patienten, die eine Isolation benötigen, können lediglich 4 Betten belegt werden. Hier handelt es sich um die Betten 1,2,11 und 12, die sich in separaten verschließbaren Räumen befinden. Die restlichen Betten sind nur mit Vorhängen voneinander getrennt. Im Tagdienst findet eine eins zu eins Betreuung statt. Eine Ausnahme stellt die Nachtschicht dar. Da betreut eine Pflegekraft zwei bis maximal drei Patienten...

mehr >


17.06.2017

Die Spannung steigt. Anreise über den Wolken...



mehr >Nach ausgiebiger Vorbereitungszeit haben wir uns letzendlich für die Anreise per Flugzeug entschieden, da sich dies als günstigste Variante darstellte. Wir haben uns ein Appartment in der Nähe des Universitätsspital gemietet.

Los ging die Reise vom Düsseldorfer Flughafen in den frühen Morgenstunden. Der Flug dauerte nur 50 Minuten. Am Flughafen in Zürich gestaltete sich die Weiterfahrt zum Appartment zunächst schwierig, da wir uns erst einen Überblick über Bahn, Bus und Tram verschaffen mussten. Letzendlich haben wir die Fortbewegung mit der Tram bevorzugt...

mehr >


10.06.2017

Hospitation in Zürich, Schweiz



Wir sind beide 22 Jahre alt und studieren Pflege im dualen System an der Fachhochschule der Diakonie seit 2013. Wir haben die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Klinikum Stadt Soest absolviert und sind weiterhin in dem Haus beschäftigt.

Im Rahmen des Moduls "Handlungsfelder von Pflege" haben wir die Möglichkeit eine Hospitation im Ausland durchzuführen. Zusammen haben wir uns für das Uni Spital Zürich entschieden. Die Hospitation erfolgt über zwei Wochen. (19.6.17- 30.6.17)

Der Grund, warum wir uns für Zürich entschieden haben ist, weil wir da die Möglichkeit bekommen, einen Einblick in die Arbeit  auf einer Herz- und Gefäßchirurgischen und Inneren Intensivstation zu erlangen. Ebenfalls interessiert uns das Gesundheitssystem in der Schweiz. Wir würden uns  freuen andere Pflegekräfte kennenzulernen, die von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus ihrem Pflegealltag berichten.

Janina Matzmohr (links) & Egzona Faqi (rechts)


FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Janina Matzmohr und Egzona Faqi!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Janina Matzmohr und Egzona Faqi aus dem PA13. Darum werfen wir unseren 'Auslands-Blog' wieder an.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014), Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014), Margarete Albrecht, Jochen Hübscher und Ingo Brinksmeyer aus Finnland (Herbst 2014) und Mareike Schöning (Frühsommer 2017) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada, Pflege in Irland sowie im Krankenhaus in Finnland und ambulante Pflege in Schweden.

Begrüßen Sie also nun herzlich Janina Matzmohr und Egzona Faqi, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen werden - soviel haben sie uns schon verraten: Es geht vom 19. - 30. Juni 2017 nach Zürich in die Herz- und Gefäßchirurgische und Innere Intensivstation. Also - hier: ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Zürich!




 
Seite drucken
 

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen.
Weitere Informationen.
Impressum

OK

Blog-Roll:

-> Uni-Kinderspital Basel

-> Studiengang Pflege

-> Prof. Dr. Tacke

-> Prof. Dr. Meißner

-> Kinderklinik St. Louise

-> FH-Diakonie


--------------<>--------------

Best of Schweiz:

-> Die Schweiz

Gefällt Dir?

teilen tweeten moodlen

Schnell-Teiler:

ONLINE bewerben
Hier können Sie sich
ONLINE für einen
Studienplatz bewerben...


Folgen Sie uns auf:
Folgen Sie uns auf FacebookFolgen Sie uns auf TwitterAbsolventInnen können sich auf XING vernetzenUnsere Videos auf YouTube

Datenschutzerklärung